Ich benutze seit etwa einem Jahr fast ausschließlich
sshfs via fuse. Das ganze ist dermaßen praktisch, da es alle Vorteile von ssh mit denen von gemounteten Dateisystemen verbindet. Naja, da ich wenig Lust darauf habe ständig alle sshfs Parameter einzugeben habe ich fürs Ein- und Aushängen ein kleines Script geschrieben.
#!/bin/bash
MP="$HOME/mnt"
if [ $# -lt 1 ]; then
echo " mount: mnt <url> <mountpoint-name>"
echo "umount: mnt -u <mountpoint-name>"
echo " list: mnt -l"
exit 1
fi
if [ "$1" == "-u" ]; then
fusermount -u "$MP/$2"
rmdir "$MP/$2"
exit 0
fi
if [ "$1" == "-l" ]; then
mount|grep sshfs|sed -e "s@sshfs#\(.*\) on.*${MP}/\(.*\) type fuse.*@\1\t\2@g"
exit 0
fi
if [ ! -d "$MP/$2" ]; then
mkdir -p "$MP/$2"
fi
sshfs -o uid=`id -u` "$1" "$MP/$2"
cd "$MP/$2"
Ich wollte längst mal noch ne History einbauen, die sich automatisch füllt, aber so tut es jedenfalls schonmal seinen Dienst. Anzupassen ist MP, das ist das Oberverzeichnis der Mountpoints.