Freitag, 21. März 2008wa
Ich schätze ich brauche mal eine neue, schnelle 2,5" Festplatte.
![]() Zur Erklärung: wa in der Anzeige von vmstat steht für "Waiting for IO". Die Prozesse die als "Blocked" (b) gekennzeichnet sind können also grade nicht so wie sie wollen, weil sie auf I/O warten. Das kann natürlich alles mögliche sein, hier ist es aber ziemlich sicher die lahme Platte. Gibt es so etwas wie vmstat eigentlich auch für Windows? Ich vermisse das da schon.. Mittwoch, 19. März 2008
Ein neuer Stern am Desktop Himmel? Geschrieben von The Jester
in Desktop um
22:47
Kommentare (0) Trackbacks (0) Ein neuer Stern am Desktop Himmel?
Gerade gefunden : lxde. Scheint so als würde das ganze auf bekannten Komponenten basieren. lxpanel ist ein abgewandeltes fbpanel, das ich schon mit Fluxbox recht lange benutzt habe. lxsession kommt vom bekannten XSM. Dazu verwenden die PCMan, einen schnellen, Nautilus-ähnlichen File Manager, der inzwischen auch Icons auf dem Desktop anzeigen kann. Ich bin mal gespannt was daraus wird, ich werde es mir bestimmt mal ansehen. Für den schnellen Blick gibts mit PUD GNU/Linux eine LiveCD.
Dienstag, 11. März 2008
Provider liefert falsche Daten ans BKA Geschrieben von The Jester
um
18:25
Kommentare (0) Trackbacks (0) Provider liefert falsche Daten ans BKA
und genau deshalb protokolliere ich wenigstens die erhaltenen Adressen mit Zeitstempel mit. Das ist zwar im Zweifelsfall auch kein Beweis, aber zumindest ein Beleg noch einmal genauer beim Provider nachzuschauen.
Also: beim Router wenigstens mal so etwas wie echo `date` `ip addr|grep inet.*ppp0` >> /etc/iplog.dat ins ip-up/ifup script schreiben und das sicher irgendwo hinlegen. Diese Meldungen von falsch übermittelten Adressen gibts meiner Ansicht nach viel zu häufig. Gegen die Hausdurchsuchung und die diskreditierung bei den Nachbarn hilft das natürlich erstmal nicht.
Montag, 10. März 2008Releases
Softwaremäßig ist das schonmal ein guter Start in die Woche gewesen. Zunächst gibt ActiveState den Komodo Editor frei. Auch wenn ich den schon länger nicht mehr verwendet habe finde ich, dass es ein guter Editor für alle Möglichen Scriptsprachen, HTML und XML ist. Dann gabs Wesnoth 1.4, das auch gleich Einzug in Debian Testing gehalten hat. Das hin- und herschwenken zwischen 1.2 und 1.3.x dürfte damit wohl ein Ende haben
Zu guter letzt ist amule 2.2.0 in Lenny verfügbar, und die TELEKOM(!) hat etwas unter der LGPL veröffentlicht. Kühe können doch fliegen... Mittwoch, 5. März 2008wine
Führt schon manchmal zu komischen Dingen
Dienstag, 4. März 2008Which way is up?
Hab grade in dem Ubuntu Hardy ein nettes kleines Jump'n'Run gefunden, als ich nach which gesucht habe. Das Teil heisst Which way is up? und ist in Python geschrieben. Ziel ist es Dinge (erst Schlüssel, dann noch andere) zu sammeln und Schalter zu drücken, wobei sich die Maps beim betätigen der Schalter drehen.
![]() ![]() ![]() Sonntag, 2. März 2008zsh
Ich wechsel ja öfters mal meine Desktop Environments, Musikplayer, Distributionen und sowas. Bislang habe ich allerdings nie die Shell gewechselt.
![]() Ich dachte ja dass meine ganzen Scripte voller Bashisms seien, und ich beim Verwenden der zsh ne ganze Menge anpassen müsste. Erstaunlicherweise läuft das meiste aber. Ich werde mal sehen ob das Teil mich als Friend oder Foe ansieht Der Screenshot enthält übrigens die Completion von aptitude. Ich hatte irgendwie erwartet dass die Completion nicht ganz so toll ist wie die der bash. Unter /etc/bash_completion.d liegt ja ne ganze Menge rum. Aber das Anzeigen der Kurzbeschreibungen und das Anzeigen unter dem Prompt finde ich schonmal super. Das werde ich mir gleich als nächstes ansehen. Achja, schneller starten als die bash tut sie allemal. Samstag, 1. März 2008Und es funktioniert doch Gnu gettext ist nicht grade redselig. Vor allem wenn man sich das erste Mal damit beschäftigt, und dann auch gleich noch in so einer Krankheit wie php - wenn etwas schiefgeht wird einfach nur die Originalsprache angezeigt. Ok, das ist ja auch das was es tun sollte, wenn es produktiv läuft. Dank einem Online-Artikel im PHP Magazin und dem richtigen Debian-Paket hats dann aber doch noch geklappt.
Freitag, 29. Februar 2008Enemy Territory nochmal
So, den ersten Abend lang habe ich das Setup nun benutzt. Insgesamt lässt sich sagen dass das schon so alles funktioniert. Nur höre ich mich angeblich irgendwie komisch über Teamspeak an. Ähnlich hatte ich das auch mit dem esd schon, nur dass es da wirklich schlimm war.
Anscheinend ist pulse also etwas performanter, allerdings nicht zufriedenstellend. In et habe ich teilweise Überlagerungen von Sounds. Solange nicht zu viel passiert ist das ok, aber bei vielen Samples wirds nervig. Ein wenig geholfen hat es, dem Pulseaudio zu sagen dass der Daemon hohe Priorität haben soll. Das geht in der /etc/pulse/daemon.conf mit
nice-level = -11 und einem beliebigen nice-Wert. Realtime habe ich noch nicht ausprobiert. Fürs erste hab ich beschlossen weiterhin unter Archlinux zu spielen, da läuft alles einwandfrei. Ich werde dem ganzen aber noch auf die Spur kommen. Freitag, 29. Februar 2008mnt
Ich benutze seit etwa einem Jahr fast ausschließlich sshfs via fuse. Das ganze ist dermaßen praktisch, da es alle Vorteile von ssh mit denen von gemounteten Dateisystemen verbindet. Naja, da ich wenig Lust darauf habe ständig alle sshfs Parameter einzugeben habe ich fürs Ein- und Aushängen ein kleines Script geschrieben.
Ich wollte längst mal noch ne History einbauen, die sich automatisch füllt, aber so tut es jedenfalls schonmal seinen Dienst. Anzupassen ist MP, das ist das Oberverzeichnis der Mountpoints. Donnerstag, 28. Februar 2008
Enemy Territory + Teamspeak + ... Geschrieben von The Jester
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11:48
Kommentare (0) Trackbacks (0) Enemy Territory + Teamspeak + Musik@Ubuntu Hardy
Es ist ja doch immer etwas Bastelei, wenn man Enemy Territory und Teamspeak zusammen ans Laufen bekommen möchte. Zumal ich nur eine Soundkarte in dem Rechner habe (was auch so bleiben soll), und dazu noch gerne einen Audioplayer laufen lassen würde. Das Problem dabei besteht aus zwei Teilen. Enemy Territory und Teamspeak unterstützen beide erstmal nur das oss-Soundsystem, was ja unter Linux nicht mehr aktuell ist. Zumindest der Teamspeak2-Client lässt sich davon auch nicht abbringen, und der neue Teamspeak Client steht noch aus. Für Enemy Territory gibt es ein LD_PRELOAD Modul welches dem Spiel SDL Sound beibringt.
ArchWährend ich Archlinux auf meinem ET-Rechner verwendet habe war das ganz gut über alsa zu machen. Irgendwie konnte ich seit dem 2.6.23er Kernel mehrere alsa-Programme mit Sound gleichzeitig starten, und alsa hat das gemischt. Ich habe keine Ahnung ob das ein neues alsa-Feature ist, aber es ist toll das es funktioniert, und so habe ich den ESD da fürs erste in Rente geschickt. Zumal ESD sowieso zuviel Latenz für Enemy Territory hat. Gestartet habe ich Teamspeak mit aoss aus dem alsa-oss Paket vor Enemy Territory. Danach tut das ganz gut, ein paar kleine Aussetzer im Sound gibts, aber alles von mir gesprochene kommt anscheinend gut an, und ich kann mit dem alsamixer die Mic-Kanäle steuern.
Und schon macht ET auch Alsa-Sound. Beschrieben ist das im Arch-Wiki auch noch unter Enemy Territory. Da gibts auch das et-sdl-sound.so. Ubuntu Hardy
Viel Spass damit. Samstag, 25. August 2007Roguelike nochmal
Natürlich gibt es noch eine Menge mehr Roguelike-Games. roguelikedevelopment.org hat da eine ausführliche Liste. Dort gibts auch einige interessante Artikel zum Thema.
Es gibt dabei auch ein Doom Roguelike. Freitag, 17. August 2007
Metacity-Tasten belegen Geschrieben von The Jester
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15:01
Kommentare (0) Trackbacks (0) Metacity-Tasten belegen
Nachdem ich nach einigen Wochen Fluxbox doch wieder zu Gnome zurückgekommen bin fehlte mir doch das Feature, beliebige Tasten mit beliebigen Befehlen belegen zu können. Irgendwann, so meine ich zumindest, habe ich dafür mal etwas in den Einstellungen gesehen. Das ist allerdings auch schon länger her, und ich will nicht ausschließen dass das Sawfish war, und nicht Metacity.
Nach einigem Suchen kommt man dann darauf dass Gnome/Metacity das wohl beherrschen, es allerdings kein GUI dafür gibt. Gnome-like steht das ganze in der gconf-Datenbank, man kann es also wahlweise unter ~/.gconf mit einem Texteditor bearbeiten, oder den gconf-editor von Gnome nehmen. Irgendwie ist gconf schon eine kranke Idee, btw. Die Konfiguration der Tasten spaltet sich dabei in zwei Schlüssel auf. Die Tasten selbst stehen unter /apps/metacity/global_keybindings, die Befehle stehen unter /apps/metacity/keybinding_commands. Unter beiden findet man 12 durchnumerierte Schlüssel, einmal für die Tastenzuordnungen, und einmal für die auszuführenden Befehle. Nachdem man Befehl und Tastenkürzel (letzteres in der Form <Mod4>Z) eingetragen hat ist das ganze gleich aktiv, wie man es von gconf kennt. Unter global_keybindings trägt man also bei run_command_X die jeweilige Taste ein, wobei Die Alt-Taste <Alt>, die Strg-Taste <Ctrl> und die Windows-Taste idR. <Mod4> ist. <Mod4>R ergibt also Windows-R. Unterhalb von keybinding_commands stehen dann Schlüssel mit der Bezeichnung command_X. Hier lassen sich einfach die Shellbefehle eintragen, ggf mit einem xterm -e davor. So kann ich endlich auch unter Gnome wieder meinen Firefox mit Windows-F starten. Dienstag, 14. August 2007Avanor
Nachdem ich lange überlegt habe, wie ich interessante Anwendungen und Neuigkeiten festhalten kann, bin ich spontan auf Serendipity als Blogsoftware gekommen. Ein Beitrag von kairaven.de hat mich darauf gebracht das ganze kurzerhand aufzusetzen. Dabei möchte ich gleich mit einem Spiel beginnen.
Im Spiel erstellt man einen Charakter der üblichen Rollenspielklassen Mensch, Halbelf, Hochelf, Halbling, Halbork, Zweg oder Gnome, um sich dann in einer sehr kleinen Welt zu bewegen, die eine überschaubare Zahl von Questen enthält. Trotzdem ist das Ganze nicht anspruchslos, die Quicksave Funktion ist gerade am Anfang wirklich hilfreich. Zu der hübschen ASCII Karte gibt es dann noch ein gut zu benutzendes Charaktermanagement, bestehend aus Inventar, Fertigkeiten und Ausrüstung. Das ganze sollte auf jedem curses-fähigen System compilierbar sein, Nach dem Build fällt nur ein Binary heraus, sämtliche Mapdaten sind hardcoded. Dafür ist der Code sehr überschaubar.
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